Britta ist heute als erste wach: Sie möchte sich von Leon die Farm zeigen lassen - vom Pferderücken aus. Während dessen schreiben die Jungs und ich Postkarten, pflegen den Blog und bereiten die zweite Tageshälfte vor.
Auf dem Weg nach Santa Teresa und dessen Strand hören wir die Geschichte des Panama-Kanals von einer der CDs, die die Kinder zu Weihnachten bekommen haben. Ob uns morgen ein ähnlicher Dschungel erwartet?
Wir biegen wie im Reiseführer beschrieben in die Straße zu einer "Casa Zen" ein und machen uns mit Strandtasche, Sonnencreme und Lesefutter auf die Suche nach einem schattigen Plätzchen unter den Palmen. Hier brandet der Pazifik etwas stärker auf den Strand, was Luis und Carl umso mehr Spaß bereitet. Mittag essen wir im Schatten der Palmen eines Strandlokals, zur Musik einer dreiköpfigen Latino-Gruppe zu der das Rauschen des Meeres die Begleitung gibt. Noch einmal werden die Kinder kräftig mit Sonnencreme eingerieben, dann dürfen sie noch einmal ins Meer. Zum Sonnenuntergang suchen wir uns einen anderen Abschnitt, nehmen auf einem großen Stück Treibholz platz und sehen dem Naturschaulspiel zu.
Außerdem werden wir Zeuge, wie zwei Polizisten eine Gruppe Jugendlicher kontrolliert, kurz unter deren Strandtuch gräbt und anschließend Personalien feststellt, wozu sie sich durch den Inhalt der gefundenen Dose veranlasst sehen.
Zurück in Tambor lassen wir uns zwei Pizzen einpacken und machen uns fertig für eine frühe Abreise am nächsten Tag.
Montag, 30. Dezember 2013
9. Tag: Faulenzen
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